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Girokonten mit Startguthaben

Das Girokonto ist die Lebensader jeder Bank. Über je mehr Girokonten ein Finanzinstitut verfügt, desto mehr monatliche Geldeingänge verzeichnet es und desto handlungsfähiger kann es werden.

Um deshalb möglichst viele Kunden davon zu überzeugen, Girokonten bei ihnen zu eröffnen, haben einige Banken damit begonnen, Girokonten mit Startguthaben anzubieten.

Girokonten mit Startguthaben: Was bedeutet das?

Girokonten mit Startguthaben sind faktisch Konten, bei denen die Kontoinhaber ein Geldgeschenk dafür erhalten, dass sie ein Girokonto eröffnen. Diese Praxis wurde lange beim Tagesgeld gepflegt und ist in den letzten Jahren vermehrt auch auf den Bereich der Girokonten übergegangen. Die Summe, die man erwarten darf, liegt dabei meist zwischen 25 und 50 Euro, was aber nicht bedeuten soll, dass es nicht doch auch bessere Möglichkeiten geben kann.

Startguthaben sind meist nicht bedingungslos

Bedingungslos werden Startguthaben allerdings in der Regel nicht vergeben. Stattdessen müssen die Sparer bestimmte Auflagen erfüllen, um an diese finanziellen Fleischtöpfe zu kommen. Gängig ist es der Fall, dass in meist drei aufeinanderfolgenden Monaten wenigstens drei Geldeingänge einer bestimmten Mindesthöhe auf dem Konto verzeichnet worden sein müssen, damit man das Startguthaben auch wirklich erhält. Meist müssen diese drei Geldeingänge innerhalb der ersten sechs Monate nach Kontoeröffnung erfolgen. Manche Banken machen es zudem zur Auflage, dass Gehalt auf das Konto fließen muss, andere Finanzinstitute sind großzügiger. Sie lassen alle Arten von Eingängen mit Ausnahme der Eigenüberweisung zu. Wer vergleicht, sollte deshalb nicht nur die Höhe des Startguthabens berücksichtigen, sondern auch welche Bedingungen im Detail gelten, um dieses auch zu erhalten.